| „Wir dürfen nicht in Panik verfallen" |
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| Geschrieben von Patrick Leonhardt | |
| Freitag, 7. Oktober 2011 | |
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TGM SV am Samstag um 16.30 Uhr gegen Schlusslicht Rot-Weiss Frankfurt Hessenligist TGM SV Jügesheim erwartet am Samstag um 16.30 Uhr Schlusslicht Rot-Weiss Frankfurt zum Kellerduell. Beide Mannschaft sind nur vier Punkte voneinander getrennt. Während die Jügesheimer seit sechs Runden (zwei Punkte) auf einen Sieg warten, haben sich die Rot-Weissen nach schwachem Start mit sieben Niederlagen hintereinander mittlerweile etwas erholt und aus den vergangenen vier Partien immerhin sieben Punkte geholt. „Frankfurt hat sicherlich im Augenblick die bessere Phase und etwas mehr Selbstvertrauen", sagt Jügesheims Trainer Lars Schmidt. Unter der Woche im Pokal beim Türk. SC Offenbach (3:1) ließ er 65 Minuten seine Stammformation ran. „Es haben zuletzt immer wieder Spieler gefehlt, die Mannschaft muss sich finden." Mit der Vorstellung in Offenbach zeigte er sich sehr zufrieden. „Wichtig war, dass die Mannschaft zusammen gespielt und gewonnen hat." Und über die jüngste Negativserie sagt der Ex-Profi: „Wir dürfen nicht in Panik verfallen, müssen aber wissen, dass unsere Situation schwierig werden kann. Noch ist alles machbar." Das Problem der Jügesheimer in den vergangenen Wochen waren nicht nur späte, sondern auch frühe Gegentreffer: In Vellmar (0:2) und Lohfelden (0:2) kassierte die TGM SV jeweils nach sechs Minuten das erste Gegentor, ließ sich dadurch zusätzlich verunsichern. „Das muss raus aus den Köpfen", sagt Schmidt. Da auch Marco Christophori nach überstandener Verletzungspause wieder das Lauftraining aufgenommen hat, steht gegen die Rot-Weißen der komplette Kader zur Verfügung. |
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